10 Tipps zum erfolgreichen Grundstückskauf

Ein ist in den meisten Fällen der Auftakt zum Hausbau, um zukünftig in den eigenen vier Wänden leben und wohnen zu können. Wenn das Grundstück gekauft wird, dann sollte die Baufinanzierung zumindest in den Grundzügen abgeschlossen sein. Die Kosten für den , die sich ihrerseits in verschiedene Kostenarten gliedern, sind nur eine von mehreren Positionen innerhalb des Baubudgets. Schon in diesem Stadium muss darauf geachtet werden, dass die veranschlagten Ausgaben für den nicht überschritten werden.

Grundstückskauf notariell und ohne Risiko abwickeln

Zur gekonnten und professionellen Abwicklung seines Grundstückskaufes kann sich der Bauherr unter www.haus-xxl.de/grundstueck-kaufen näher informieren. Die folgenden Tipps helfen dabei, an Wichtiges zu denken und nichts zu vergessen.

  1. Zukunftsentscheidend ist die Auswahl des Grundstückes. Dabei sind Aspekte wie Infrastruktur, Verkehrsanbindung, Verschattung durch Baumbestand oder Bebauung der Nachbargrundstücke als Ergebnis einer Standortanalyse zu berücksichtigen.
  2. Bei einer Unterkellerung des Eigenheims ist die Bodenbeschaffenheit ein Kriterium für die Preisbildung je Quadratmeter Grundstücksfläche. Ein toniger, steiniger oder lehmiger Boden verursacht deutliche Mehrkosten beim Kelleraushub. Die sind zwar einmalig, lassen sich jedoch durch eine geschickte Standortwahl vermeiden.
  3. Das Grundstück sollte beim Erwerb erschlossen, die Erschließungskosten für Versorgungsleitungen also im Kaufpreis enthalten sein. Ist das nicht der Fall, dann wird, zusätzlich zu den Grundstückskaufkosten, ein weiterer Kostenansatz für die Grundstückserschließung notwendig.
  4. Die Bebauung muss mit der örtlichen Genehmigungsbehörde vor Abschluss des Grundstückskaufvertrages zweifelsfrei geklärt und schriftlich dokumentiert, das heißt bestätigt sein.
  5. Zusätzlich zum vertraglichen Preis für den Grundstückskauf werden weitere Kosten für Grunderwerbssteuer und Grundbucheintragung, für die notarielle Beurkundung, sowie möglicherweise für den an der Vermittlung beteiligten Grundstücksmakler fällig.
  6. Der vom Notar vorgelesene Grundstückskaufvertrag muss nicht nur angehört, sondern inhaltlich verstanden werden. Zur Vorbereitung auf den Termin sollte der Kaufvertrag vorab verfügbar, und offene Fragen vom Notar bis dahin beantwortet worden sein.
  7. Alle Unterlagen, auf die im Grundstückskaufvertrag Bezug genommen wird, müssen als Anlage beigefügt und insofern ein Vertragsbestandteil sein. Das sorgt für Rechtsklarheit bei späteren Fragen oder Unsicherheiten.
  8. Das Grundstück muss vom Verkäufer lastenfrei, also frei von Altlasten, übereignet werden. Im Zweifelsfall sollte die vorgesehene einjährige Verjährungsfrist auf mehrere, beispielsweise fünf Jahre verlängert werden.
  9. Präventiv sollte ein kostenloses Rücktrittsrecht vom Grundstückskaufvertrag für den Fall vereinbart werden, dass
    – die spätere Baufinanzierung scheitern sollte
    – für den auf dem Grundstück geplanten Hausbau keine Baugenehmigung erteilt wird
    – bereits beantragte Fördermittel nicht bewilligt werden
  10. Der Kaufpreis darf erst nach Eintragung der Auflassungsvormerkung im Grundbuch gezahlt werden. Sie ist eine Vorstufe für die endgültige Eigentumsumschreibung im Grundbuch und sichert das Recht an dem gekauften Grundstück.

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