Immobilien

Ärger mit den Mietern vermeiden – aber wie?

Das Mietverhältnis ist sowohl für den wie auch für den Eigentümer ein wichtiges oft auch existenzielles Vertragsverhältnis. Der Eigentümer muss aus der monatlichen Miete die Kosten der Immobilie decken, der wiederum begründet dadurch hier sein Heim. In aller Regel sind beide Vertragsparteien daran interessiert, zu vermeiden. Wenn auch noch berücksichtigt wird, dass die durchschnittliche Mietdauer in Deutschland ein Zeitraum von etwa zwölf Jahren erreicht und somit eine hohe Beständigkeit dokumentiert, ist die Vermeidung von Auseinandersetzungen ein verständliches Ziel. Dabei kommt ein entspanntes Mietverhältnis beiden Parteien zugute.

zwischen Mietern und Vermietern sollte vermieden werden

Jedes vertragliche Verhältnis lebt von der Fairness vor, bei und nach dem Vertragsabschluss. Dies ist bei Mietverhältnissen, bei denen monatliche Zahlungen die Vertragsgrundlage darstellen, ganz besonders der Fall. In diesem Sinne können Probleme und Auseinandersetzungen bereits vor Unterzeichnung des Mietvertrages vermieden werden. Beide Vertragsparteien sollten genau prüfen, ob die jeweiligen Erwartungen der Gegenseite erfüllt werden können. Der neue Mieter sollte bei Mehrfamilienhäusern zu der Gemeinschaft aller Mieter passen und die Miete problemlos entrichten können. Insofern ist eine verantwortungsvolle Prüfung der Mietbewerbung eine wichtige Grundlage für eine lang andauernde Zufriedenheit. Gerade bei privaten Vermietern können weder die laufende Rechtssprechung noch die rechtlichen Kenntnisse vorausgesetzt werden, die oft für ein reibungsloses und entspanntes Mietverhältnis nötig sind.

Durch einfache aber bewährte Maßnahmen Streit vermeiden

Gute Planung und Vertragsklarheit sind unerlässliche Grundlagen für ein lang andauerndes und problemloses Vertragsverhältnis. Daher sollten Steine des Anstoßes zwischen Mieter und Vermieter sorgsam aus dem Weg geräumt werden. Die Benutzung von Software kann hierbei von Vorteil sein, eine aktuelle Hausverwaltersoftware ist empfehlenswert und sinnvoll. Gerade Vermieter die eine eher kleinere oder nur die eigenen Immobilien vermieten erzielen mit einer guten Hausverwaltersoftware die gewünschten Ergebnisse. Hier können beispielsweise Betriebskostenabrechnungen sehr simpel, also mit einem deutlich reduzierten Aufwand erstellt werden. Dabei berücksichtigt die Software die aktuelle Rechtslage und kann im Zweifelsfalle Hinweise und hilfreiche Tipps geben. Da gerade die Nebenkostenabrechnung oft streitbefangen ist, stellt eine solche Software eine geradezu unschätzbare Hilfe dar. Weiterhin überwacht eine gute Hausverwaltersoftware die Mieteingänge, erstellt Mahnungen und ist stets mit dem notwendigen und aktuellen Fachwissen versehen.

So sind die Reibungspunkte zwischen Mieter und Vermieter zumindest deutlich minimiert, denn klare Rechnungen unter Bezug auf die aktuelle Rechtsgrundlage erhalten den Vertragsfrieden. Wer diese Hinweise berücksichtigt und stets für klare Verhältnisse gepaart mit Verständnis und Entgegenkommen beider Seiten sorgt, hat die besten Grundlagen für ein langfristiges und entspanntes Mietverhältnis gelegt. Die Benutzung einer guten Hausverwaltungssoftware kann Anwaltsbesuche und im Extremfall gerichtliche Auseinandersetzungen minimieren.

 

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