Immobilien in Spanien – Echte Schnäppchen im 2012 möglich

Wer zur aktuell sehr kalten Jahreszeit auf der Suche nach einer Ferienwohnung oder sogar einem Ferienhaus ist, der ist momentan vor allen Dingen in sehr gut aufgehoben. Die Preise für in sind nach Einschätzungen und Studien einheimischer Immobilienkaufleuten günstiger denn je.
 Spanische Banken werden die Immobilien nicht los
 
Die aktuell sehr moderaten Preise auf dem spanischen Immobilienmarkt sind natürlich nicht unbegründet. Die Hauptursache liegt in der Tatsache, dass spanischen Banken auf Immobilien und Baugrund im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro sitzen, bei denen die einstigen Eigentümer nicht mehr zahlungsfähig gewesen sind, und ihre Kredite somit nicht weiter abbezahlen konnten.  Allein die kleineren Banken drücken unverkaufte Immobilien im Wert von mehr als 30 Milliarden Euro vor sich her. Ein Ende dieser Misere ist noch in weiter Sicht – Experten schätzen dass in Spanien aktuell noch etwa 320 Milliarden Euro an Immobilienkrediten schlummern, dessen Besitzer nicht mehr lange in der Lage dazu sein werden, die Zinsen zu zahlen und den Kredit somit zu tilgen. In Spanien wird daher über verschiedene Möglichkeiten diskutiert, dieser Entwicklung entgegenzuwirken – Bisher allerdings nur mit mäßigem Erfolg.
 
Für den Immobiliensektor verspricht diese Entwicklung natürlich ein spannendes Jahr 2012. Sowohl ein weiteres Sinken der , als auch eine deutliche Steigerung in Sachen Kaufpreisen sind möglich. Letzen Endes kommt es darauf an, wie erfolgreich die Sanierungsversuche der Regierung sind, und wie groß die Nachfrage an den günstigen Immobilien ist. Wir werden weiter berichten.

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