Ordnung durch Schränke, Regale und Raumteiler

Schränke, Kommoden, – ohne sie ist die Einrichtung nicht denkbar. Wohin sonst mit all den sieben(hundert) Sachen, die der Mensch zum täglichen Leben oder einfach nur zum Aufbewahren braucht? Doch all diese Möbelstücke sollen nicht nur zweckmäßig sein – nein sie müssen auch gut aussehen und zum übrigen Interieur passen. Dabei kann durchaus ein Stück vom Flohmarkt oder von der Oma seinen Platz zwischen ultramodernen Möbeln erhalten. Nur harmonieren muss es halt.

Regale und

Regale sind praktische Aufbewahrungshelfer. Besonders Bücher, Ordner und Dekogegenstände werden hier gerne platziert. Ob einzeln oder in einer Reihe aufgestellt, das hängt immer von den Platzverhältnissen ab. Besonders gut sieht es aus, wenn Regale einer Bauart nebeneinander stehen, eine dezente Beleuchtung von oben sorgt für lichte Momente. Auch unter Dachschrägen lassen sich Regale sinnvoll einsetzen. So kann der begrenzte Platz besser genutzt werden, wenn die Regale bis zur Schräge hin immer kürzer werden. Oftmals sind dies aber Eigenanfertigungen oder sie müssen geschickt aus Fertigmöbeln zusammengestellt werden.

Raumteiler Regale schlagen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie vergrößern einen kleinen Raum optisch und machen daraus zwei separate Wohnflächen. Besonders 1-Zimmer Wohnungen lassen so mehr Luft zum Atmen. Koch- und Schlafbereich werden durch ein Regal abgetrennt. Die Seite zur Küche hin, dient für die Unterbringung von nützlichen Dingen und die Rückseite wird mit einem schönen Motiv beklebt, was dem Schlafplatz mehr Gemütlichkeit verleiht.

Große Zimmer werden mit Raumteilern überschaubar. Esszimmer und Wohnzimmer, getrennt durch zwei imposante, hohe Regale, bei denen ein Durchgang bleibt, schirmen die Bereiche gegeneinander ab und schaffen eine behagliche Atmosphäre.

Schränke überall

Schränke finden sich im Wohnzimmer, in der Küche, im Flur und im Schlafzimmer. Schränke nehmen eine Menge Raum ein und sollten mit Bedacht aufgestellt werden. Sie sollen kein Tageslicht wegnehmen und in der Tiefe nicht zu ausladend sein, sonst gehen die Zimmertüren eventuell nicht mehr auf. Der Trend geht immer mehr zu Einbauschränken, mit denen kleine Räume vollständig ausgefüllt werden. So finden jede Menge Kleidung, Utensilien, Schuhe und noch viel mehr Platz.

Sind Wohnwände noch zeitgemäß?

Aber ja. Nur sehen sie heute nicht mehr aus, wie in den 50er oder 70er Jahren. Da waren sie richtige Kolosse, die eine ganze Wand von oben bis unten und von rechts nach links ausfüllten. Heute wird modern gemixt. Materialien, wie Holz, Metall, Edelstahl, ergänzen sich mit Glas und lassen auch noch Wand erkennen. Die Ablageflächen und der Stauraum sind deswegen nicht geringer. Schrankelemente sind nicht mehr geschlossen, sondern offen. Hängeschränke werden mit Regalen und Bodenelementen geschickt angeordnet, es dürfen auch zwei Wände in Beschlag genommen werden, solange es zum Raum passt. Optisch lassen sich moderne Wohnwände auch mit einer anderen Wandfarbe unterstreichen und betonen.

Stilbruch und Stilmix sind ausdrücklich erlaubt. Wenn sich im Wohnzimmer nur das gut restaurierte Buffet der Oma findet und sonst nichts, dann ist das auch okay. Mit modernen Möbeln harmonieren solche Lieblingsstücke sogar hervorragend und wirken überhaupt nicht altbacken. Wenn sie in einer knalligen Farbe lackiert sind, ziehen sie die Blicke auf sich.

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Ein Kommentar zu “Ordnung durch Schränke, Regale und Raumteiler

  1. Regale gibt es viele und auch viele verschiedene Bauweisen und Materialien. Egal, ob geschraubt, gehängt oder geklebt. Ich mag sehr Bücher lesen, darum bestelle sie immer öfter online. Ich hasse es, wenn neue Bücher einen Knick oder eine Delle haben. Dazu habe ich Bücherregale gekauft um Ordnung zu halten.

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