Ein schickes neues Badezimmer mit Badmöbeln von Vanity

Durch die beruflich nötige Flexibilität müssen manche Menschen öfters umziehen als andere. Aus diesem Grund ist das Kaufen und Verkaufen von Immobilien und auch das Interesse an Mietobjekten immer wieder aktuell. Wer ein neues Haus gefunden hat, möchte dies nun nach seinen Vorstellungen renovieren und einrichten. Manchmal ist auch die Erneuerung des Badezimmers notwendig. Bäder unterliegen ebenfalls einer Mode und nach vielen Jahren sind die Sanitäreinrichtungen nicht nur unmodern, sondern auch verbraucht.

Der Einbau von neuen Badmöbeln ist heute ganz einfach zu vollziehen. Dank der vielen verschiedenen Badmöbelserien findet jeder das Bad seiner Träume. Auch die Badmöbel Vanity sind solche Traummöbel. Diese Serie ist außerordentlich modern im Stil und bietet wie bei Fackelmann gewohnt, viel Platz und Stauraum. Sie ist in Kombination mit einem edlen Spiel mit integrierter Beleuchtung zu kaufen. Die Oberflächen sind wahlweise aus dunklem oder hellen Holz mit weißen Elementen. So kann man seine Immobilie auch im Badezimmer aufwerten und wenn es wieder nötig ist umzuziehen, ist die Badmöbelserie Vanity schnell wieder abgehängt und in den Umzugswagen gepackt. Die Badmöbel Vanity kann man bequem in Onlineshops über das Internet einkaufen.

Richtig Heizen – hohe Energiekosten sparen

Die gestiegenen Energiepreise, die erst in diesem Sommer wieder einen Aufschwung erleben mussten, bringen manch einen Bewohner schier zum Verzweifeln. Niemand weiß, wo diese Preise noch enden werden. Umso wichtiger wird es sein, jetzt den Absprung zu schaffen, und die eigenen Energiekosten ein wenig senken zu können. Doch ist dieses nicht immer sehr einfach, wenn nicht die gesamte Heizungsanlage getauscht werden soll. Viele Menschen, die eine Nachtspeicherheizung haben, werden sich freuen können, denn die Kosten für den billigeren Nachtstrom werden zwar auch ansteigen, aber eben in einem angepassten Verhältnis zu den sonst üblichen. Wer mit der Nachtspeicherheizung heizt, der heizt schon einmal billiger. Auch, wenn der Aufwand mit dieser Heizart nicht der geringste sein wird. Denn vor allem bei älteren Modellen ist es erforderlich, dass am Tag zuvor benannt werden muss, welche Raumtemperatur am folgenden Tag bestehen soll, damit entsprechend auch viel Strom eingespeist werden kann, der dann in die Wärme umgewandelt werden kann. Bei neueren Modellen der Nachtspeicherheizung ist hier schon eine Vereinfachung da, denn auch das zeitweise auf- oder absenken der Raumtemperatur ist durchaus denkbar.
Eine auch sehr interessante Möglichkeit effektiver zu heizen, wird mit einem Kamin gegeben. So steht der Ethanol Kamin dafür ein, dass jeder sich den Traum erfüllen kann, einen Kamin zu haben. Wo bei anderen Kaminen aufwendige Installationsarbeiten erforderlich sein werden, so können sie hier entfallen und der Weg ist frei für die Nutzung durch jedermann. Beachten muss aber jeder, dass der Ethanol Kamin eben nicht die gleiche Leistung aufbauen kann, wie eine andere Heizart. Dass der anliegende Raum eine gute Wärme erhalten wird, dieses versteht sich, aber bei einer größeren Wohnfläche kann nicht immer gewährleistet werden, dass sich die Wärme hier auch gut ausbreiten kann. Aber für einen warmen und gemütlichen Abend vor dem Kamin, wenn es draußen kühler wird, reicht es allemal aus. Dazu kommt sicherlich auch das angenehme Ambiente, welches der Kamin verbreiten wird.

Mobiliar und Hausrat – Weniger ist mehr

Heute wohnt jeder zwischen Unmengen von Ballast und Altlasten, die nicht nur Platz, sondern auch Luft und Energie rauben. Angefangen beim Mobiliar bis hin zu den tausend Kleinigkeiten, die sich hinter Türen, in Schubladen und Schränken verstecken. Da müssen wir uns nicht wundern, wenn auch der Kopf mitunter bis oben hin voll ist, denn alles ist irgendwie präsent, auch wenn es gut verstaut ist.

Staubfänger Dekoration und Kleinkram

Nicht unwichtig ist auch die Tatsache, dass Möbel, Kleinkram, Kunst und Kitsch abgestaubt und gereinigt werden wollen, ganz davon zu schweigen, dass Zierrat und Dekoelemente auch von A nach B verräumt werden müssen, um die Oberflächen der Möbel zu reinigen. Gerade Vitrinen, Regale oder Schränke erfordern meistens ein Ausräumen, um wirklich gründlich Saubermachen zu können.

Die Lehre von der Leere, wie sie aus dem japanischen Zen oder dem chinesischen Feng Shui hervorgeht, ist gerade in der heutigen Konsum überfüllten Zeit kein Fremdwort mehr. Immer mehr Menschen, versuchen, mit so wenigen Möbeln wie möglich auszukommen und auch Nippes und andere Schrankhüter werden aus dem Leben verbannt. Denn seien wir mal ehrlich: Unendlich viele Sachen lagern einfach nur und werden von Jahr zu Jahr von der einen Ecke in die andere getürmt, weil es ja so schwer fällt, sich davon zu trennen. „Ach das könnte ich doch noch dafür gebrauchen“ oder „Nee, da hängen so viele Erinnerungen dran“, sind beliebte Ausreden, damit wir uns nicht von den Staubfängern und Platzräubern trennen müssen. In Wirklichkeit werden wir all diese Sachen aber doch früher oder später auf irgendeine Art und Weise entsorgen.

Ein Umzug ist immer eine gute Möglichkeit, um klar Schiff zu machen und auszumisten. Aber auch, wer noch lange in seiner Wohnung oder dem eigenen Haus leben wird, tut gut daran, bei der nächsten Renovierung mehr Luft und Licht in den Hausrat zu bringen. Stellen Sie sich vor, wie schnell Sie fertig sind, wenn Sie statt 10 Möbelstücken und 40 Zierfigürchen, Vasen und Dekorationselementen nur noch die Hälfte reinigen müssen. Schubladen, in denen auch eine Neuanschaffung noch gut reinpasst sind ebenso erleichternd.

Befreien Sie sich von unnötigem Balast

Es ist nicht so einfach, Ordnung in das Chaos zu bringen. Aufräumen und sich von Dingen zu trennen sind auch Prozesse, denn sie signalisieren: „ Ich bin bereit für etwas Neues“. Aber es hat noch niemand bereut, wenn er Dinge weggeworfen, verschenkt oder gespendet hat, im Gegenteil, in der Regel stellt sich ein sehr befreiendes Gefühl ein. Natürlich ist das Aussortieren auch mit Arbeit verbunden, die sich aber in erster Linie im Kopf abspielt. Am einfachsten wäre es, all das seit Jahren nicht mehr verwendete Zeugs in den Mülleimer zu werfen oder zu verschenken. Aber das Hin und Her hemmt. Hier empfiehlt sich die Devise: Augen zu und durch.

Auch bei der Anschaffung neuer Möbel im Zuge einer Renovierung ist Spartanismus nicht verkehrt. Denn je weniger Möbel in einem Raum stehen, umso mehr Platz bleibt für Entspannung und Kreativität. Dabei muss ein Raum durchaus nicht leer wirken, nur weil er nicht bis unter die Decke zugestellt ist. Mit der richtigen Farbgestaltung für die Wände, einem interessanten Bodenbelag, puristischen Möbeln und dem einen oder anderen Wohnaccessoire bietet sich ein völlig neues Wohn- und Wohlgefühl.

Loungemöbel – So wird der Garten zum Wohnzimmer

Gartenmöbel prägen das Bild des Gartens entscheidend. Dies ist nicht der einzige Grund warum der Trend bei den Gartenmöbeln hin zu stylischen Loungemöbel geht. Sie sind zusätzlich bequem und aufgrund ihrer Kunstleder/Plastik-Öberfläche leicht zu reinigen und sauber zu halten. Wenn einfacher Regen zur Reinigung nicht ausreicht tut es der Gartenschlauch oder Hochdruckreiniger in wenigen Minuten. Das Angebot an Designergartenmöbeln wird immmer breiter, daher stellen wir Ihnen nun einige ausgewählte Produkte vor.

Das Luxus-Modell

Das riesige Polyrattan-Sofa von Outflexx® ist definitiv das Non-Plus-Ultra unter den Loungemöbeln. Das komplette Set ist natürlich zu 100% wasserabweisend. Selbst ein größerer Schauer tut sowohl den Polstern als auch den Rattan nicht weh. Die Verarbeitung der Bezüge lässt keinerleit Wünsche offen. Alle Reisverschlüsse sind versteckt eingearbeitet und für das absolute Wellnessgefühl sind ausschließlich hochwertige Polyester verwendet worden. Das Loungeset ist für Temperaturen von -60° bis zu 70° geeignet und resistent gegenüber Salz und Chlor. Eine Verwendung in Poolnähe ist somit überhaupt kein Problem. Für den ganz besonderen Luxus sorgt die gepolsterte XXL-Liege auf der bis zu 3 Personen komfortabel Platz finden. Insgesamt bietet das komplette System für bis zu 8 Personen Platz. Aktuell gibt es dieses Polyrattan-Sofa von Outfelxx zu einem Preis von 2.499 Euro anstatt 5.999 Euro. Sie sparen also über 50%. Zuschlagen lohnt sich in jedem Fall.

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Das stylische Modell

Für alle die es optisch lieber ein wenig stylischer haben ist die neue Loungemöbel-Reihe von Silhouette besonders interessant. Hergestellt in 100 prozentiger Handarbeit bieten diese Designergartenmöbel alles was das Herz eines Hobbygärtners begehrt. Die Polster sind mit weichem Schaumstoff gefüllt und mit hochwertigen Polyester bezogen und sind somit komplett wasserdicht. Ebenso sind die Rattan hitzebeständig und absolut resistent gegenüber Wasser und Chlor. Auch dieses Lounge-Set können sie somit bedenkenlos in der Nähe eines Pools verwenden. Die einzelnden Elemente sind sowohl im Set als auch einzelnd verfügar. Der große Vorteil ist also, dass das Set beliebig erweitert werden kann. Im Set aus 2 Sesseln, einem Sofa und einem Tisch kostet das Set von Silhouette aktuell 1.399 Euro anstatt 2.999 Euro. Auch hier sparen Sie weit über 50%.

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Das Schnäppchen-Modell

Ein besonderes Schnääpchen stellt unsere letzte Vorstellung dar. Für 599 Euro gibt es hier 2 Sessel, ein Sofa und einen Tisch. Die verwendeten Materialien bei diesen Loungemöbeln sind ebenso hochwertig wie die der bereits vorgestellten. Einziger Unterschied: Hierbei handelt es sich nicht um Markenware. Ein interessantes Angebot für alle mit kleinerem Geldbeutel.

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Mit den passenden Gartenmöbeln steht dem Sommer nichts mehr im Weg. Machen Sie ihre Terasse für diese Zeit zum Wohnzimmer.

Weitere Bilder zu den Loungemöbeln finden Sie in folgender Galerie:

Die Freiluftwohnung ganz nach Gusto mit den passenden Gartenmöbeln

Gleichgültig, ob Mieter oder Eigenheimbesitzer, über ein Stückchen Garten freut sich jeder. Auch ein Balkon kann zur Freiluftwohnung werden und erlaubt das Entspannen an der frischen Luft. Terrasse oder Wiesenfläche bieten jede Menge Freiraum für die individuelle Gestaltung mit Möbeln, Blumen, Pflanzen und Dekoration, damit man sich auch draußen so richtig heimelig fühlen kann.

Korbmöbel schaffen ein romantisches und rustikales Ambiente. Bequeme Sessel und Zweisitzer, kombiniert mit einem Holztisch, veredeln die Terrasse oder den Garten. Mit farbenfrohen Kissen wird es so richtig gemütlich. Ein weißes Sonnensegel, Riesensonnenschirme oder Markisen schützen vor zuviel Sonnenlicht. Gut zu diesem Stil passen große Tongefäße, in denen Blumen und Kräuter wachsen. Sie können sporadisch verteilt sein oder werden üppig aneinander gereiht. So steht der ganz persönlichen Oase nichts mehr im Wege. Korbmöbel sollten jedoch auch im Sommer durch Abdeckungen vor Feuchtigkeit und Regen geschützt werden.

Gusseisen ist heute immer noch ein privilegiertes Material für Möbel im Außenbereich. Es ist sehr robust und widerstandsfähig, muss aber vor Rost geschützt werden. Hierzu genügt eine spezielle Versiegelung, die in regelmäßigen Abständen erneuert werden sollte. Die Möbelstücke, wie Stühle, Tische und Bänke sind oftmals sehr filigran und mit vielen Verschnörkelungen gearbeitet und erinnern an Mitbringsel aus dem Zeitalter des Rokokos. Sie bringen mitunter auch ein ordentliches Gewicht auf die Waage. Wer aber seinen Garten ganz im königlichen Stil einrichten möchte, der ist mit diesen Möbelstücken bestens ausgerüstet. Sie sind wetterfest und können auch Regen und Feuchtigkeit ab, wenn Sie entsprechend mit Rostschutz versehen sind.

Holz kann modern oder ländlich rustikal wirken, der Markt bietet hier eine große Auswahl für jeden Geschmack. Vor allen Dingen ist Holz ein Naturprodukt, das auch sehr gut in Gärten harmoniert, die im asiatischen Stil angelegt sind. Kombiniert mit einem Terrassenbelag aus Holz, wird so ein einheitliches Gesamtbild geschaffen. Holzmöbel für den Garten gibt es als Liegen, Stühle, Sitzbänke und natürlich Tische. Besonders beliebt ist das hochwertige Teakholz. Ob in der natürlichen Farbe oder aber bunt angepinselt, das ist eine Frage des Geschmacks. In jedem Fall muss das Holz imprägniert sein, wenn es draußen stehen soll, denn sonst lassen Feuchtigkeit und Regenwasser die guten Stücke aufquellen, was langfristig zu unansehnlichen Möbeln führt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der deckt die Möbel zusätzlich mit Schutzhüllen oder Folie ab, wenn sie den Sommer über im Freien bleiben.

Gartenmöbel aus Aluminium oder Metall sind für Puristen besonders gut geeignet. Zu einer zurückhaltenden Gartengestaltung mit vielen Grünflächen sind sie die richtige Ergänzung. In Silber oder Chrom haben sie einen edlen Charakter und wirken nicht aufdringlich. Sie sind pflegeleicht und wenn sie gegen Rost geschützt sind, auch lange haltbar und unempfindlich. Im Gegensatz zu Korb- und Holzmöbeln, lassen sie sich leicht reinigen.

Kunststoff ist nach wie vor ein Renner bei den Gartenmöbeln – auch aufgrund des günstigen Preises. Er ist unempfindlich und übersteht auch mehrere Sommer, Regen und Unwetter sehr gut. Kunststoffmöbel sind in allen erdenklichen Farben erhältlich. Die Leichtgewichte lassen sich einfach von A nach B transportieren und sind auch schnell wieder im Keller oder in der Garage verstaut. Das Reinigen dieser Möbel ist aber wichtig, denn sonst setzen sich die Ablagerungen aus der Umwelt, wie Blütenstaub, algenähnliche Beläge oder Schmutz ab, die mit der Zeit nur schwer oder gar nicht mehr aus dem Material zu entfernen sind.

Wand, Farbe und Boden – Tipps

Die Wandgestaltung trägt wesentlich zum Wohlbehagen in der Wohnung bei. Ob Villa Kunterbunt oder eher dezent, ist wohl eine Geschmacksfrage. Doch es ist auch Vorsicht bei der Wahl der Farben angeraten, denn sonst kann sich das auf den eigenen Gemütszustand auswirken. Farben spielen in der Psychologie eine große Rolle. Sie können einen beruhigenden oder anregenden Einfluss auf uns haben.

Es gibt viele Möglichkeiten zur kreativen Wandgestaltung

Tapeten oder Wandfarbe – vor dieser Entscheidung stehen wir nur allzu oft. Mit Wandfarbe ist man natürlich flexibler. Es kann mit unterschiedlichen Techniken gearbeitet, getupft, gepinselt, gekratzt, modelliert, gewischt und lasiert werden. So lassen sich ganz individuelle, rustikale oder mediterrane Akzente setzen oder es werden Strukturen geformt.

Tapeten sind vor allen Dingen wegen ihrer Muster so beliebt. Kreise und grafische Objekte im Retro-Look sind sehr angesagt und diese auf die Wand zu malen, das ist nicht jedermanns Sache. Aber auch Blumen und Streifen stehen hoch im Kurs. Ein Tapeten-Musterbuch ist hier eine gute Sache. In Fachgeschäften oder im Baumarkt lassen sich diese großen, bunten Bücher ausleihen und zuhause in Ruhe durchsehen. Denn nicht immer ist die Auswahl im Tapetengeschäft so umfangreich, das gleich etwas Passendes gefunden wird. Und immerhin ist die Entscheidung für eine Tapete für eine lange Zeit bindend. Tag für Tag sollte sie das Auge erfreuen.

Mit Wandfarben lässt sich unermüdlich schöpfen und erfinden. Die Wunschfarbe kann zusammengemischt werden, Effekte und Strukturen können im Nachhinein aufgebracht werden. Mit speziellem Putz, der leicht zu verarbeiten ist, kann der Heimwerker viel Ambiente in die eigenen vier Wände zaubern.

Die Farbe macht den Unterschied

Farben sollten natürlich zur Einrichtung und auch zum Zweck des Raumes passend gewählt werden. Frisch und fröhlich strahlen warme Gelb- und Orangetöne im Wohnraum, zum Schlafen eignen sich hingegen kühlere Farben, wie Blau oder Lavendel. Besonders anregend ist die Farbe Rot, sie kann am falschen Ort aber auch zu großer Unruhe führen. In der Küche macht sie sich in jeden Fall gut.

Ob der ganze Raum in einer einheitlichen Farbe gestrichen oder nur einzelne Wände farblich betont werden, sollte immer von den Lichtverhältnissen abhängig sein. Denn dunkle Farben in einem Zimmer ohne Fenster lassen leicht beengte Verhältnisse aufkommen. Dann ist es besser, nur Akzente zu setzen. Farbkombination wirken besonders interessant, wenn sie richtig zusammengestellt werden. Flieder und Türkis sind eine gute Idee für das Bad oder das Schlafzimmer. Hellgelb und Pink bringen die Küche auf Vordermann, Orange und Grau wirken plastisch und modern, z.B. im Wohnzimmer.

Schwarz ist eine sehr gewagte Farbe und sollte nur dann gewählt werden, wenn ausreichend Licht im Zimmer vorhanden ist. Große Fenster sind eine wichtige Voraussetzung. Der Raum sollte durch weiße Accessoires und Möbel freundlich gestaltet werden. Dekorationen in Rot- oder Grüntönen unterstreichen den edlen Stil, der an Pariser Prominentenwohnungen erinnert.

Was nicht vergessen werden darf – Der Boden

Der Boden spielt eine tragende Rolle, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn die Wandfarbe später nicht mit der Bodenfarbe harmoniert, dann kann das sehr unangenehm sein. Daher sollte die Wandfarbe immer auf die Farbe des Bodens abgestimmt werden. Auch beim Kauf von Teppich, Parkett, Linoleum oder Laminat ist im Vorfeld zu überlegen, ob die Farbe zu den Wänden passt. Wenn der Boden schon liegt, empfiehlt es sich, mehrere Tapetenbahnen mit unterschiedlichen Farben zu streichen und diese an die Wand zur Probe zu hängen (mit Reißbrettstiften geht das einfach). So lässt sich die Wirkung am besten testen.

Ordnung durch Schränke, Regale und Raumteiler

Schränke, Kommoden, Regale – ohne sie ist die Einrichtung nicht denkbar. Wohin sonst mit all den sieben(hundert) Sachen, die der Mensch zum täglichen Leben oder einfach nur zum Aufbewahren braucht? Doch all diese Möbelstücke sollen nicht nur zweckmäßig sein – nein sie müssen auch gut aussehen und zum übrigen Interieur passen. Dabei kann durchaus ein Stück vom Flohmarkt oder von der Oma seinen Platz zwischen ultramodernen Möbeln erhalten. Nur harmonieren muss es halt.

Regale und Raumteiler

Regale sind praktische Aufbewahrungshelfer. Besonders Bücher, Ordner und Dekogegenstände werden hier gerne platziert. Ob einzeln oder in einer Reihe aufgestellt, das hängt immer von den Platzverhältnissen ab. Besonders gut sieht es aus, wenn Regale einer Bauart nebeneinander stehen, eine dezente Beleuchtung von oben sorgt für lichte Momente. Auch unter Dachschrägen lassen sich Regale sinnvoll einsetzen. So kann der begrenzte Platz besser genutzt werden, wenn die Regale bis zur Schräge hin immer kürzer werden. Oftmals sind dies aber Eigenanfertigungen oder sie müssen geschickt aus Fertigmöbeln zusammengestellt werden.

Raumteiler Regale schlagen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie vergrößern einen kleinen Raum optisch und machen daraus zwei separate Wohnflächen. Besonders 1-Zimmer Wohnungen lassen so mehr Luft zum Atmen. Koch- und Schlafbereich werden durch ein Regal abgetrennt. Die Seite zur Küche hin, dient für die Unterbringung von nützlichen Dingen und die Rückseite wird mit einem schönen Motiv beklebt, was dem Schlafplatz mehr Gemütlichkeit verleiht.

Große Zimmer werden mit Raumteilern überschaubar. Esszimmer und Wohnzimmer, getrennt durch zwei imposante, hohe Regale, bei denen ein Durchgang bleibt, schirmen die Bereiche gegeneinander ab und schaffen eine behagliche Atmosphäre.

Schränke überall

Schränke finden sich im Wohnzimmer, in der Küche, im Flur und im Schlafzimmer. Schränke nehmen eine Menge Raum ein und sollten mit Bedacht aufgestellt werden. Sie sollen kein Tageslicht wegnehmen und in der Tiefe nicht zu ausladend sein, sonst gehen die Zimmertüren eventuell nicht mehr auf. Der Trend geht immer mehr zu Einbauschränken, mit denen kleine Räume vollständig ausgefüllt werden. So finden jede Menge Kleidung, Utensilien, Schuhe und noch viel mehr Platz.

Sind Wohnwände noch zeitgemäß?

Aber ja. Nur sehen sie heute nicht mehr aus, wie in den 50er oder 70er Jahren. Da waren sie richtige Kolosse, die eine ganze Wand von oben bis unten und von rechts nach links ausfüllten. Heute wird modern gemixt. Materialien, wie Holz, Metall, Edelstahl, ergänzen sich mit Glas und lassen auch noch Wand erkennen. Die Ablageflächen und der Stauraum sind deswegen nicht geringer. Schrankelemente sind nicht mehr geschlossen, sondern offen. Hängeschränke werden mit Regalen und Bodenelementen geschickt angeordnet, es dürfen auch zwei Wände in Beschlag genommen werden, solange es zum Raum passt. Optisch lassen sich moderne Wohnwände auch mit einer anderen Wandfarbe unterstreichen und betonen.

Stilbruch und Stilmix sind ausdrücklich erlaubt. Wenn sich im Wohnzimmer nur das gut restaurierte Buffet der Oma findet und sonst nichts, dann ist das auch okay. Mit modernen Möbeln harmonieren solche Lieblingsstücke sogar hervorragend und wirken überhaupt nicht altbacken. Wenn sie in einer knalligen Farbe lackiert sind, ziehen sie die Blicke auf sich.

Urlaub auf Balkonien – Oase in luftiger Höhe

Ein Balkon ist für viele Mieter ein wichtiges Merkmal bei einer neuen Wohnung, gerade dann, wenn es sich um eine Stadtwohnung handelt und ein eigener Garten fehlt. Aber auch Mieter einer Immobilie oder Eigenheimbesitzer freuen sich über die luftige Oase.

Ein sonniges Frühstück oder Relaxen am Abend, mit Freunden zusammensitzen – der Balkon macht es möglich. Auch wenn er noch so klein ist, lässt sich daraus ein zauberhaftes Plätzchen schaffen. Dazu braucht es auch nicht viel. Gehört der Balkon zum eigenen Haus, dann ist man relativ frei in der Gestaltung. Wenn es sich um eine Mietwohnung handelt, sollten größere Änderungen zuerst mit dem Vermieter besprochen werden. Der sieht es vielleicht nicht so gerne, wenn Sie in die Hauswand Löcher bohren oder das Balkongitter mit Brettern neu verkleiden. Deshalb zuerst immer fragen.

Mit einfachen Mitteln zu großer Wirkung

Aber es braucht auch nicht viel, um einen kargen Balkon mit einfachen Mitteln und ohne große Veränderungen aufzupeppen. Alles, was dazu benötigt wird, sind Sitzgelegenheiten, ein kleiner Tisch, Stoff, Pflanzen und andere Dekorationsgegenstände. Bei überdachten Balkonen ist es einfacher, da kann alles auch mal bei Regen draußen stehen bleiben. Ansonsten sorgen Abdeckungen aus PVC für den optimalen Schutz.

Bei der Gestaltung ist der Balkonfreund sehr frei. Korbmöbel wirken besonders behaglich, mit Kissen aufgefüllt, werden sie zu kuscheligen Sitzflächen. Ein großes Stück Stoff über dem kleinen Tisch ersetzt die Tischdecke und wirkt voluminöser. Es darf ruhig farbig und bunt zugehen, dann kommt gleich richtig Sonnenstimmung auf. Balkonpflanzen in Kübeln, schönen Terrakottatöpfen oder anderen, geeigneten Pflanzschalen bringen das richtige Gartengefühl. Dazu eignen sich viele Grünpflanzen, wie zum Beispiel Palme oder Efeu, aber auch kleine Buchsbaumstämmchen in Kugelform schaffen ein behagliches Ambiente. Rosen und andere Sommerblüher setzen zusätzlich Farbakzente. Kräuter duften fein und erfüllen einen doppelten Nutzen.

Bei sehr engen und kleinen Balkonen tut es auch eine einfache Sitzbank, die mit einer Auflage aus Schaumstoff gepolstert wird. Für den Rücken gibt es jede Menge bunte Kissen. Für noch mehr Gemütlichkeit sorgen Balkonteppiche, die es mittlerweile in vielen, ansprechenden Mustern gibt. Aber auch der Rasenteppich ist sehr beliebt und vor allen Dingen widerstandsfähig, gegen Wind und Wetter. Eine Balkonverkleidung aus festem Markisenstoff schafft Sitzschutz und ist hübsch anzusehen. Sie ist in der Regel leicht an- und abzumontieren und dürfte auch bei einem „Mietbalkon“ kein Problem darstellen.

Highlights für den Balkon

Sogar ein kleiner Wasserteich kann, je nach Platzverhältnissen, angelegt werden. Größere Schalen mit Standfuß in historischer Optik eignen sich hier besonders gut. Diese werden mit Wasser gefüllt, kleine Seerosen versprühen Romantik. Es gibt auch künstliche Wasserpflanzen zu kaufen, wie das Schwimm-Entengrün, damit fällt nicht einmal Pflege an. Laternen bringen Licht ins Abenddunkel. Wer mag, kann weitere Dekorationsgegenstände auf dem Balkon platzieren. Figuren, Standbilder, Skulpturen – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Grillvergnügen, aber mit Bedacht

Kleine, transportable Koffergrills oder Tischgrills, die mit Holzkohle geheizt werden, lassen Balkonien auch zu einem kulinarischen Vergnügen werden. Und wenn das Wetter weniger mitspielt, dann sind die Elektrogrills eine gute Alternative. Nur muss dabei aufgepasst werden, dass brennbare Dinge außer Reichweite sind. Bei Mietwohnungen oder Mehrparteienhäusern, in denen die Balkone praktisch Tür an Tür angeordnet sind oder es direkte Nachbarn gibt, sollte wegen der Rauchentwicklung auf die Grillabsicht hingewiesen werden. Rücksicht geht in diesem Fall immer vor. Denn wenn die Nachbarn, zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen keinen Rauch vertragen können, dann muss dies akzeptiert werden.

Eventuell ist auch mit dem Vermieter vorher abzuklären, ob auf dem Balkon das Grillen erlaubt ist