Warmmiete – Kaltmiete – Wo genau liegt der Unterschied?

Ein oft bearbeitetes Thema in den Weiten des World Wide Webs ist der Unterschied zwischen der Warm- und Kaltmiete – Das ist allerdings auch nicht verwunderlich. Vor allem die Warmmiete bereitet in ihrer Definition Schwierigkeiten. Was genau die Kaltmiete ist ist allerdings einheitlich geregelt. Im Folgenden versuchen wir Ihnen den Unterschied deutlich zu machen.

Die Kaltmiete – Ein klarer Fall

Ganz eindeutig geregelt ist die Kaltmiete. Die Kaltmiete gibt die Kosten wieder, die einzig für die Nutzung der Wohnfläche anfallen. Es ist also der reine Mietpreis von Haus oder Wohnung. Hier fallen natürlich noch weitere Kosten an – Sie sollten sich von günstigen Angeboten also nicht direkt blenden lassen. Durch schlechte Dämmung oder Isolierung könnten schnell hohe Heizkosten anfallen die das vermeidlich günstige Angebot plötzlich garnicht mehr so günstig sein lassen.

Vorsicht vor der Warmmiete – Nicht ganz eindeutig geregelt

Anders sieht das Ganze bei der Warmmiete aus. Die Warmmiete gibt sowohl die Kosten für die bereits erläuterte Kaltmiete, als auch die anfallenenden Kosten für die Nebenkosten an. Bei den Nebenkosten ist allerdings nicht eindeutig geregelt was alles in diesen Preisbereich fällt. Im Normalfall enthalten die Nebenkosten folgende Kostenfaktoren:

  • Warmes / Kaltes Wasser
  • Heizkosten
  • Müllentsorgung
  • Feuerversicherung
  • Kabelanschluss

Allerdings haben zahlreiche Vermieter ihre eigene Auffassung der Nebenkosten, wodurch es dazu kommen kann, dass der ein oder andere dieser Faktoren nicht mit im Preis enthalten ist. Natürlich kann es aber auch sein, dass plötzlich ein weiterer Kostenpunkt bereits durch die Nebenkosten geregelt ist – So zum Beispiel ein DSL oder PayTV-Anschluss. Es gilt sich vorher also in jedem Fall zu informieren um nicht in eine ungeahnte Kostenfalle zu fallen – Ein kurzer Anruf beim Vermieter oder Makler reicht aus um zu erfahren was sich unter dem angegebenen Warmmiete-Preis verbirgt. Oft ist es aber auch direkt im Inserat mit angegeben.

Im folgenden haben wirnoch Definitionen für je eine der beiden Preisangaben für Sie zusammengefasst:

Definition Warmmiete
Definition Kaltmiete

Geeignete Immobilienangebote finden Sie hier:

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Defintion Bauzinsen – Immobilienzins

Im Folgenden möchten wir Ihnen den Begriff der Bauzinsen näherbringen.

Die Bauzinsen sind ein umgangssprachlicher Begriff, die den Zinsatz der für den Hausbau entstandenen Hypotheken wiedergeben. Der Bauherr nimmt sich also Geld für den Hausbau auf, und muss dieses aufgenommenene Geld verzinsen. Hohe Bauzinsen sind also mit höheren Kosten verbunden. Man sollte sich somit Geld aufnehmen, wenn die Bauzinsen möglichst gering sind.

 

Definition – Quadratmeterpreis – Preis pro Quadratmeter

Grundstückspreise werden oft nach dem Quadratmeterpreis berechnet. Doch was ist dieser Quadratmeterpreis überhaupt?

Ganz einfach. Der Quadratmeterpreis ist der Preis den ein Quadratmeter Wohnfläche in einer bestimmten Region kostet. Dabei können sowohl die Kosten für den Mietpreis pro Quadratmeter (Preis pro qM), als auch der Preis pro Quadratmeter (qm) Immobilienpreis gemeint sein. Zusätzlich spielt der Quadratmeterpreis auch beim Grundstückskauf eine große Rolle.

Der Preis für einen Quadratmeter richtet sich vor allem nach Lage des Grundstücks. Von Beudeutung sind allerdings auch die anliegenden Gebäude oder Geschaffenheiten. Eine unsaubere Gegend lässt den Quadratmeterpreis. Schöne Landschaften lassen Ihn meist steigen.

Informationen zum Quadratmeterpreis können Sie den Angeboten auf folgender Seite entnehmen:

Definition – Warmmiete / warme Miete

Kaltmiete? Warmmiete? Wo genau liegt denn nun der Unterschied?

Unter der warmen Miete versteht man den Mietpreis einer Wohnung, oder eines Hauses plus die Kosten für Wasser, Strom, Fernseh und weitere anfallende monatliche Kosten. Die warme Miete (Miete warm / Warmmiete) gibt also die gesamten Kosten an, die sich monatlich für Ihr Haus oder Ihre Wohnung ergeben. Die Nebenkosten sind bereits mit eingerechnet. Es gibt also keinerlei versteckte Kosten.

Wenn Sie nun also ein Angebot mit ausgeschriebener Warmmiete (warme Miete / Miete warm) finden, brauchen Sie sich keine Sorgen über zusätzlich enstehende Kosten machen. Derartige Angebote finden Sie hier:

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Definition – Kaltmiete / kalte Miete

Ein häufig verwendeter Begriff in der weiten Immobilienwelt – Die Kaltmiete. Doch was ist hiermit genau gemeint?

Unter der kalten Miete versteht man den reinen Mietpreis einer Immobilie oder einer Wohnung. Der Preis für die  kalte Miete (Miete kalt / Kaltmiete) enthält noch keinerlei Kosten für Wasser, Strom oder sonstige enstehende Kosten. Diese Kosten nennt man auch Nebenkosten.

Von einem güsigen Preis der Kaltmiete (kalte Miete / Miete kalt) sollten Sie sich also nicht direkt beeinflussen lassen. Besonders alte Gebäude verstecken oft Unsummen an Heizkosten.

Hier gibt es Angebote die sich nach der Kaltmiete richten:

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Definition – Der Immobilienwert – Wert einer Immobilie

Auf dieser Seite geht es um den Wert einer Immobilie, und die den Immobilienwert bestimmenden Aspektpunkte an einem Objekt.
Der Wert einer Immobilie ist ein sehr wichtiger Anhaltspunkt im in der großen und unübersichtlichen Immobilienwert. Dieser Wert ergibt sich unter anderem aus den folgenden Aspektpunkten:

  • Größe der Wohnfläche (Desto größer die Wohnfläche, desto höher der Marktwert der Immobilie)
  • Größe der Gartenanlage (Ein großer Garten steigert den Wert des Hauses)
  • Alter des Hauses (Neü Häuser haben grundsätzlich einen hüheren wert)
  • Lage des Hauses (Immobilien in Innenstädten sind teuer, ländlich gelegende Gebäude haben einen kleineren Marktwert)
  • Modernität (Isolierte Wände, Kostengünstige Heizungen und andere moderne Techniken steigern den Wert der Immobilie enorm)

Grundsätzlich ist eine Immobilie aber immer nur so viel wert, wie ein Käufer dafür bereit ist zu zahlen. Sie kann also noch so teuer sein, solange sie nimmt kauft, bringt sie auch keinerlei Geld ein.

Definition – Die Immobilienlage – Lage einer Immobilie

Auf dieser Seite geht es um die Lage einer Immobilie und die Folgen, die diese Lage mit sich bringt.

Bei der Lage von Immobilien unterscheidet man zwischen 2 Gesichtspunkten:

  • städtische Lage (Immobilie liegt innerhald der Stadt)
  • ländliche Lage (Die Lage der Immobilie ist außerhalb der Stadt oder in einem kleinen Dorf)

Grundsätzlich sind Immobilien die eine Lage innerhalb der Stadt haben teurer als Immobilien die ländlich liegen. Dies ist ganz einfach durch die wesentlich größere Nachfrage begründet. In der Stadt finden sich mehr Arbeitgeber, somit zieht es mehr Menschen hierher. Es gibt allerdings noch weitere Ortfskatoren die von Bedeutung sind. Die ansäßige Infrakstruktur und anliegende Bildungseinrichten sowie Dienstleistungsbetriebe nehmen Einfluß auf die Lage der Immobilie. Niemand möchte eine Immobilie, die nur über Feldwege zu erreichen ist, und keine Familie mit Kindern möchte dass die nächstgelegene Schule rund 20km weit weg ist. Die Immobilienlage ist ein ganz wichtiger Aspektpunkt was den Marktwert einer Immobilie angeht.

 

Hier finden Sie Immobilien und Grundstücke verschiedener Lagen und ganz unterschiedlicher Preiskategorien. Für jeden sollte etwas dabei sein:

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