Schloss Bellevue in großem Immobilienportal zu verkaufen

Ein Spaßvogel hat seinem Unmut bezüglich der momentan täglich neuen Skandale bezüglich Bundespräsidenten Christian Wulff und seinem verheimlichten 500.000 Euro Kredit besonderen Ausdruck verliehen. Kurzerhand hat er das Schloss Bellevue, Wohnsitz des Bundespräsidenten, in einem der größten deutschen Immobilienportale eingetragen

 
Mietpreis für das Schloss Bellevue – 1 Euro Kaltmiete
 
Für das riesige Anwesen wird laut seinem Exposé ein Mietpreis von genau einem Euro fällig – Dafür sei allerdings eine Kaution in Höhe von 500.000 Euro nötig. Eine mehr als nur deutliche Anspielung auf den fragwürdigen Kredit den Wulff versucht hat zu verheimlichen. Diese Kaution kann laut Eintragsersteller von „guten Freunden“ übernommen werden – Der nächste Seitenhieb Richtung Wulff.

 
Kündigung wird täglich erwartet
 
Auch zum weiteren Amtsverbleib von Wulff hat der Spaßvogel eine eindeutige Ansicht: Der Kündigung des  Mieter wird jederzeit erwartet.
Wie lange das Inserat noch online bleibt ist fraglich – Allerdings wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein. Wir halten es für eine zweifelhafte, aber trotzdem sehr amüsante Art der Kritik.

 
Zum Inserat geht’s hier:

http://www.immobilienscout24.de/expose/63143224

 

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Immobilien in Spanien – Echte Schnäppchen im 2012 möglich

Wer zur aktuell sehr kalten Jahreszeit auf der Suche nach einer Ferienwohnung oder sogar einem Ferienhaus ist, der ist momentan vor allen Dingen in Spanien sehr gut aufgehoben. Die Preise für Immobilien in Spanien sind nach Einschätzungen und Studien einheimischer Immobilienkaufleuten günstiger denn je.
 Spanische Banken werden die Immobilien nicht los
 
Die aktuell sehr moderaten Preise auf dem spanischen Immobilienmarkt sind natürlich nicht unbegründet. Die Hauptursache liegt in der Tatsache, dass spanischen Banken auf Immobilien und Baugrund im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro sitzen, bei denen die einstigen Eigentümer nicht mehr zahlungsfähig gewesen sind, und ihre Kredite somit nicht weiter abbezahlen konnten.  Allein die kleineren Banken drücken unverkaufte Immobilien im Wert von mehr als 30 Milliarden Euro vor sich her. Ein Ende dieser Misere ist noch in weiter Sicht – Experten schätzen dass in Spanien aktuell noch etwa 320 Milliarden Euro an Immobilienkrediten schlummern, dessen Besitzer nicht mehr lange in der Lage dazu sein werden, die Zinsen zu zahlen und den Kredit somit zu tilgen. In Spanien wird daher über verschiedene Möglichkeiten diskutiert, dieser Entwicklung entgegenzuwirken – Bisher allerdings nur mit mäßigem Erfolg.
 
Für den Immobiliensektor verspricht diese Entwicklung natürlich ein spannendes Jahr 2012. Sowohl ein weiteres Sinken der Immobilienpreise, als auch eine deutliche Steigerung in Sachen Kaufpreisen sind möglich. Letzen Endes kommt es darauf an, wie erfolgreich die Sanierungsversuche der Regierung sind, und wie groß die Nachfrage an den günstigen Immobilien ist. Wir werden weiter berichten.

Gebäudemanagement Software

Mit einer Gebäudemanagement Software werden nicht nur Planungen erleichtert, sondern auch wiederkehrende Routinearbeiten wesentlich effizienter erledigt. Ein weiterer Vorteil besteht in der durchgängigen Organisation des Facility Managements, dass Aufgaben übersehen werden, ist durch die Gebäudemanagement Software faktisch unmöglich.

Wesentliche Eigenschaften einer Gebäudemanagement Software

Zu den grundlegenden Vorzügen gehört sicherlich auch die leichte Bedienbarkeit, selbst für Nicht-EDVler, und der Zugriff mit mobilen Geräten mittels Techniker-App. Schließlich sind die beteiligten Mitarbeiter in der Regel in den Gebäuden unterwegs, sie müssen mit Smartphones auf die Gebäudemanagement Software zugreifen können, die auf dem kleinen Display dennoch die wichtigsten Daten übersichtlich darstellt. Mängelticker erinnern an Fehler in den Facility-Abläufen, technische Ausfälle werden automatisch erkannt. Auch Aufträge können automatisch ausgelöst werden, und das alles, ohne ein weiteres EDV-Programm zu Hilfe nehmen zu müssen. Ein Reklamationsmanagement bearbeitet eingehende Anfragen von Gebäudenutzern über ein Ticketsystem, vor allem vergisst es nichts. Moderne Lösungen für die Gebäudemanagement Software sind preiswert und modular aufgebaut, sie können mit dem Wachstum des Gebäudebestands oder der Verantwortungsbereiche eines Facility-Unternehmens unproblematisch erweitert werden. Die Instandhaltungsplanung und das Reparaturmanagement werden automatisch terminiert, inklusive des Einsatzes von eigenem und externem Personal. Die Gebäudemanagement Software deckt die gesamte Gebäude- und Anlagenverwaltung sowie die Inventar- und Zählerverwaltung ab.

Grundlagen der Gebäudemanagement Software

Das Facility Management oder kurz FM hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt und wurde teilweise neu strukturiert. Seit den 1980er Jahren ist ein Trend zum Outsourcing an spezialisierte Dienstleister zu beobachten, die wiederum große Immobilienbestände managen. Das schafft Synergien und sorgt für Know-how auf dem jeweils höchsten Stand, stellt aber auch ganz neue Anforderungen an die Verwaltungsvorgänge im FM. Hier wurden mit der Gebäudemanagement Software Lösungen gefunden, die auch bei sehr hohen Datenbeständen ein fehlerfreies, effizientes Arbeiten gewährleisten. Immerhin hat das FM neben seinen technischen auch sehr viele kaufmännische und infrastrukturellen Aufgaben zu bewältigen, und die Bereiche greifen komplett ineinander. Ohne Gebäudemanagement Software, wie auch bei sonixc.com erhältlich, wäre das für FM-Dienstleister nicht mehr zu bewältigen.

Die Immobilie als Kapitalanlage im Jahr 2012

In diesem Artikel möchten wir uns mit der Immobilie als Kapitalanlage im Jahr 2012 beschäftigen. Um besser in dieses Thema einsteigen zu können, müssen wir zunächst einen Blick auf die vergangenen Jahre richten.

Neubauten sind besonders rentabel

Anleger, welche im Jahr 2007 eine Immobilie errichtet haben und diese zum heutigen Zeitpunkt wieder verkaufen haben eine Rendite von rund 75% erwirtschaftet. Hat man die Immobilie also 2007 für rund 250.000 Euro gekauft oder gebaut erhält man zum heutigen Zeitpunkt rund 187.500 Euro mehr für das gleiche Objekt. Abzüglich Kosten für Unterhaltung und Instandsetzung bleibt also ein dickes Plus unter dem Strich. Dieser Trend setzt sich laut dem Immobilienmarktforscher Bulwien Gesa auch in den kommenden Jahren, wenn auch nicht ganz so intensiv, fort. Kauft man heute eine Neubauwohnung in Hamburg für rund 300.000 so wird man im Jahr 2015 wohl etwa 450.000 Euro für dieses Objekt erhalten. Mit Mietkosten entspricht dies einer Rendite von etwa 38 Prozent. Neubauten werden also auch in den kommenden Jahren eine interessante Anlagenoption bleiben. Es bleibt allerdings zu beachten, dass sich dieser Trend vor allen in den Großstädten kennzeichnet – In ländlichen Regionen ist das Ausmaß weit weniger groß.

Wohnungen für Senioren – Anlage mit Zukunft

In den Großstädten Deutschlands sind es vor allem sanierte Wohnungen für ältere Menschen die an Interesse der Anleger gewinnen. Durch hohe Gehälter, gute Infrastruktur und bedenkenlose Anbindung an Schulen und Ärztezentren wird es viele ältere Menschen in der Stadt halten, die geeignete Wohnungen brauchen. Die Nachfrage wird aufgrund der sich wandeln Altersstruktur in den nächsten Jahren also extrem steigen, was wiederrum in einer Wertsteigerung der Objekte endet. Es lohnt sich oft sogar in eher bescheidenere Objekte zu investieren, und diese mit Aufzügen und geeigneten Sanitären Anlagen auf Vordermann zu bringen.

China schielt auf europäische Immobilien

Aktien und Unternehmensanleihen sind bei chinesischen Banken schon seit geraumer Zeit interessante Anlageobjekte. Mit zunehmender Sicherheit im europäischen Immobilienmarkt gewinnt nun allerdings auch die Immobilie an Bedeutung. Vor allem die chinesische Zentralbank plant mit zwei neuen Fonds einen Großangriff auf den europäischen Immobilienmarkt. Mehr als 300 Milliarden Euro sind im Gespräch, um diese beiden Fonds lukrativ und gewinnbringend zu gestalten.

Unternehmensbeteiligungen nur in angeschlagenen Euro-Ländern

Experten sehen in diesem neuen Weg der Investmentpolitik einen Wendepunkt in der chinesischen Anlagenpolitik. Der Trend geht weg von Staatsanleihen hinzu gerichteten Werten in Deutschland und der USA. Immobilien sind für die Chinesen vor allem in folgenden Ländern interessant

  • Belgien
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Schweiz
  • Tschechien
  • Ungarn

Unternehmensbeteiligungen werden zukünftig nur noch in schwächeren oder angeschlagenen Euro-Ländern anzufinden sein. Experten gehen hier zum Beispiel von folgenden Ländern aus, die durch die aktuelle Finanzkrise arg getroffen sind und somit günstige Konditionen für einen Einkauf liefern:

  • Griechenland
  • Italien
  • Portugal

Geht man nach Studien anerkannter Experten auf dem Immobilienmarkt so kann es sich bei diesen neuen Fonds nur um die Ruhe vor dem Sturm handeln. Studien von Karl Sauvants von der Columbia University  gehen davon aus, dass eine gewaltige chinesische Einkaufstour auf dem europäischen Immobilienmarkt unmittelbar bevorsteht. Er geht dabei in den nächsten Jahren von Summen jenseits der zwei Billionen Dollar-Marke aus.

Ein Haus in Leverkusen kaufen

Den Wunsch sich wohnlich zu verändern, haben viele Verbraucher, und wenn Sie auf die Suche nach einer neuen Immobilie gehen, stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. So können Sie entweder persönlich auf die Wohnungs- oder Haussuche gehen, um allerdings Zeit und Nerven zu sparen, wäre ein Makler genau das Richtige. Vor allem wenn Ihre Entscheidung eine Immobilie zu erwerben gefallen ist, dann ist eine professionelle Hilfe von großer Wichtigkeit. Dieses gilt auch, wenn Sie ein Haus in Leverkusen kaufen möchten. Hierbei können Sie selbstverständlich täglich die Immobilienanzeigen in den Tageszeitungen nachlesen oder das Internet zu Hilfe ziehen. Dieses dauert erheblich länger und Sie sollten sich aus diesem Grund einem Makler anvertrauen.

Dieser kennt die verschiedenen Objekte, hat einen größeren Informationskreis und kann Ihnen in kurzer Zeit die passenden Immobilien vorschlagen. Sie benötigen nur Zeit sich alle angebotenen Objekte anzuschauen und zu entscheiden, welche Immobilie infrage kommt. Sollten wieder Erwartens keine geeigneten Immobilien im Angebot vorhanden sein, wird der Makler weiter für Sie auf die Suche gehen. Des Weiteren ist es von großer Bedeutung einen Makler zu beauftragen, denn dieser wird mit dem Verkäufer weitere Gespräche in Ihrem Sinne führen damit Sie einen guten Preis erhalten.

Eine Hilfe bei der Suche nach einer Immobilie ist der Makler auch auf anderen Gebieten, denn neben der Suche nach der von Ihnen gewünschten Immobilie, führt der Makler Gespräche mit Anbietern und Verkäufern. Ebenfalls von großer Wichtigkeit ist der Makler bei der Unterzeichnung des Kaufvertrages und der damit verbundenen gesetzlichen Eintragungen, die Sie als Käufer zu tätigen haben.

Viele wichtige Punkte, die Sie bei dem Projekt, ein Haus in Leverkusen kaufen, bedenken sollten. Sie entscheiden, ob Sie alle Angebote persönlich in Augenschein nehmen, oder die professionelle Hilfe eines Maklers buchen möchten. Ein Makler kann Ihnen viel Zeit ersparen und übernimmt beim späteren Kauf auch den Grundbucheintrag durch Fachpersonal und die Abwicklung des eigentlichen Kaufes gegen Entrichtung einer Provision.

Wechsel des Stromanbieters – kinderleicht und lohnenswert

Der Strommarkt wird immer härter umkämpft und ständig schießen neue Anbieter wie Pilze aus dem Boden. Für den Endverbraucher ist es schwer, dabei noch den Durchblick zu behalten. Viele Kunden schreckt der Wechsel des Stromanbieters ab, da ihnen die meisten neuen Anbieter unbekannt sind und sie jenen daher nicht vertrauen. Dabei freut sich das Portemonnaie über einen Anbieterwechsel, denn beim Wechsel vom Grundversorger zu einem anderen Anbieter kann man einer neuen Studie zufolge rund 150 Euro im Jahr sparen.

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Der bedarfs- oder verbrauchsorientierte Energiepass

In der Bundesrepublik Deutschland wird nach der EnEV zwischen dem bedarfs- und dem verbrauchsorientierten Energiepass unterschieden. Diese beiden Formen unterscheiden sich nicht nur durch die Kosten, sondern ebenso durch die Inhalte voneinander.

Der bedarfsorientierte Energiepass

Der bedarfsorientierte Energiepass ist für einzelne Gebäude der Bundesrepublik vorgeschrieben. Alle Neubauten müssen über einen solchen Energieausweis verfügen. Gleiches gilt für Immobilien, deren Bauantrag noch vor dem 1. November 1977 gestellt wurde und die über weniger als fünf Wohneinheiten verfügen. Vorgeschrieben ist der bedarfsorientierte Energiepass für diese Immobilien bereits seit dem 1. Oktober 2008. Demnach müssen sämtliche Einfamilienhäuser über diesen Energieausweis verfügen. Des Weiteren muss der bedarfsorientierte Ausweis für alle Gebäude ausgestellt werden, bei denen umfassende Modernisierungsarbeiten durchgeführt wurden. Wie der verbrauchsorientierte Energiepass gilt auch der bedarfsorientierte Ausweis für den Zeitraum von zehn Jahren. Nach dieser Zeit muss er durch einen Energieberater erneuert werden.

Freie Wahl zwischen bedarfs- und verbrauchsorientiertem Energiepass

Verfügen Gebäude über einen energetischen Stand, der dem der ersten Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 entspricht, dürfen Eigentümer eigenständig entscheiden, ob sie sich für einen verbrauchs- oder bedarfsorientierten Energiepass entscheiden möchten. Des Weiteren können alle Hauseigentümer frei wählen, deren Gebäude mehr als fünf Wohneinheiten umfasst.

Käufer und Mieter von Immobilien sollten sich bereits vor dem Kauf den Energiepass des Gebäudes zeigen lassen. Dies ist auch bei allen Neubauten empfehlenswert. Durch den Energiepass können Käufer und Mieter Vergleiche zwischen mehreren Immobilien anstellen. Des Weiteren lassen sich durch den Ausweis Werbeversprechen von Baufirmen kontrollieren, sodass ermittelt werden kann, ob es sich wirklich um eine Niedrigenergie- oder Passivimmobilie handelt. Grundsätzlich können anhand des Energiepasses eventuelle Preisnachlässe bei Verkäufen und Vermietungen erreicht werden. Allerdings müssen Käufer und Mieter darauf achten, dass die Angaben, die im Ausweis vermerkt sind, nicht den tatsächlichen Energiekosten entsprechen, da diese vom Verbrauchsverhalten abhängig sind.

In der Regel wird der Energiepass erst bei der Übergabe der Immobilie ausgehändigt.

 

 

Hier finden Sie eine Übersicht der im Energiepass-Ratgeber behandelten Themen:

1. Energiepass Ratgeber – Einleitung
2. Wer benötigt einen Energiepass?
3. Wer stellt den Energiepass aus?
4. Was kostet ein Energiepass?
5. Was kann man aus dem Energiepass lesen?
Sie sind hier: 6. Der bedarfs- oder verbauchsorientiere Energiepass

Was man aus dem Energiepass lesen kann

Auch wenn der Energiepass für Käufer und Mieter eines Gebäudes oder einer Wohneinheit als Orientierung dient, können aus dieser Urkunde keine genauen Rückschlüsse auf die tatsächlich auftretenden Energiekosten gezogen werden. Die Berechnungen, die für den Energiepass durchgeführt werden, basieren auf dem in Deutschland herrschenden Normklima und einer festgelegten Normnutzung. Da die tatsächlichen Größen jedoch von den Normangaben abweichen können, sind genaue Rückschlüsse nicht möglich. Trotzdem lassen sich aus dem Energiepass unterschiedliche Angaben zu den Gebäuden ablesen.

Welche Daten werden ausgewiesen?

Die Inhalte des Energieausweises können durch dessen Form abweichen. Im bedarfsorientierten Energiepass finden sich Angaben zum Primär- und Energiebedarf wieder. Hingegen geht der verbrauchsorientierte Ausweis auf den Energieverbrauchskennwert des Endverbrauchers ein. Durch den Primärenergiebedarf wird die Umweltverträglichkeit angegeben, die bei der Energienutzung des Gebäudes zu erkennen ist. Irreführend ist diese Angabe insbesondere, wenn umweltverträgliche Energieträger in Häusern eingesetzt werden, die nicht saniert sind. Obwohl die Umweltverträglichkeit bei diesen Gebäuden sehr gut ist, müssen Mieter und Käufer mit erheblichen Kosten rechnen.

Hingegen wird der Endenergiebedarf, der im Energiepass angegeben wird, durch eine theoretische Berechnung ermittelt. Diese Berechnung bezieht sich auf das Gebäude und dessen Eigenschaften.

Wie wird ein guter Endenergiebedarf erreicht?

Bei der Ermittlung des Endenergiebedarfswertes werden verschiedene Ausstattungsmerkmale eines Gebäudes einbezogen. Ein guter Energiebedarf kann zum Beispiel durch eine gute Wärmedämmung und Fenster mit Wärmeschutzverglasung erreicht werden. Des Weiteren wirkt sich eine effiziente Anlagentechnik und Steuerung positiv auf den Energiebedarf aus. Positiv müssen vorhandene Gebäudeautomation und Raumautomation angesehen werden, die der Überwachung dienen.

Eine weitere Größe, die aus dem Energiepass abgelesen werden kann, ist der Energieverbrauchskennwert. Errechnet wird dieser durch die realen Verbrauchswerte des Gebäudes. Hierfür kommen die Verbrauchswerte der letzten drei Jahre zum Einsatz. Durch diesen Wert werden die zurückliegenden Energiekosten einer Immobilie konkretisiert. Dabei wird auf eine Verbindung zwischen dem Energieträger und dem Klimafaktor des jeweiligen Standortes eingegangen. Obwohl lange Zeit am Energiepass gearbeitet wurde, wurde die angestrebte Transparenz und Übersichtlichkeitbis heute nicht erreicht, sodass er weiterhin ausschließlich der Orientierung dient.

 

Hier finden Sie eine Übersicht der im Energiepass-Ratgeber behandelten Themen:

1. Energiepass Ratgeber – Einleitung
2. Wer benötigt einen Energiepass?
3. Wer stellt den Energiepass aus?
4. Was kostet ein Energiepass?
Sie sind hier: 5. Was kann man aus dem Energiepass lesen?
6. Der bedarfs- oder verbauchsorientiere Energiepass

Was kostet ein Energiepass?

Jeder Käufer oder Mieter eines Hauses beziehungsweise einer Wohneinheit kann seit dem 1. Januar 2009 vom Verkäufer oder Vermieter einen Energiepass verlangen. Die Kosten, die durch das Ausstellen des Energieausweises entstehen, müssen vom Hauseigentümer getragen werden. Vermieter dürfen die Kosten nicht an den Mieter weitergeben. Bei den Preisen des Energiepasses kann es bundesweit zu Abweichungen kommen, da diese mit dem beauftragten Energieberater ausgehandelt werden müssen.

Die Kosten für verbrauchs- und bedarfsorientierte Energieausweise

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es zwei verschiedene Energiepässe. Für den verbrauchsorientierten Energieausweis müssen Hauseigentümer mit einem finanziellen Aufwand von bis zu 70 Euro rechnen. Dieser Richtwert bezieht sich ausschließlich auf Ein- bis Zweifamilienhäuser. Der bedarfsorientierte Energiepass ist wesentlich kostenintensiver. Hauseigentümer müssen bei diesem mit bis zu 380 Euro rechnen, wobei auf regionaler Ebene die Preise bis zu 800 Euro betragen können. Wenn für Mehrfamilienhäuser ein Energiepass ausgestellt werden soll, kann es zu Unterschieden bei den Kosten kommen. Die genauen Preise werden anhand der Größe des Gebäudes berechnet. Dabei steigen die Kosten mit der Gebäudegröße.

Der Energiepass im Internet

Heute wird der Energiepass für Gebäude auch im Internet angeboten. Im Vergleich zu den regionalen Energieberatern sind die Preise für den Energieausweis im Web meist wesentlich niedriger. So findet man im Internet bereits Anbieter, die einen Energiepass für 15 Euro ausstellen. Allerdings raten Experten von diesen Angeboten ab. Grundsätzlich ist für die korrekte Ausstellung des Energiepasses die Begehung des Hauses nötig. Aus diesem Grund können kompetente Energieberater erst dann ein konkretes Angebot erstellen, wenn sie sich das Gebäude genauestens angeschaut haben. Dadurch kann es selbstredend zu Unterschieden bei den Preisen kommen.

Energieberater berechnen den Preis für den Energiepass grundsätzlich in Abhängigkeit vom Aufwand, der bei der Erstellung anfällt. Um zu hohe Kosten zu vermeiden, sollten Hauseigentümer mehrere Energieberater ansprechen. Vergleiche sind aufgrund der erheblichen Kostenunterschiede grundsätzlich empfehlenswert. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass alle Energieberater, die infrage kommen, das Gebäude individuell besichtigen und anhand der daraus gewonnenen Informationen ein individuelles Angebot erstellen.

 

 

Hier finden Sie eine Übersicht der im Energiepass-Ratgeber behandelten Themen:

1. Energiepass Ratgeber – Einleitung
2. Wer benötigt einen Energiepass?
3. Wer stellt den Energiepass aus?
Sie sind hier: 4. Was kostet ein Energiepass?
5. Was kann man aus dem Energiepass lesen?
6. Der bedarfs- oder verbauchsorientiere Energiepass