Wer stellt den Energiepass aus?

Alle in Deutschland vorhandenen Ausstellungsberechtigten unterliegen den Regelungen, die in der EnEV 2007 vorhanden sind. In den Händen der Bundesländer liegen die Grundlagen der Ausstellungsberechtigungen bei Neubauten, Erweiterungen und Änderungen von verschiedensten Gebäuden. Demnach kann es bundesweit in einzelnen Ländern zu Unterschieden bei den Ausstellberechtigungen kommen.

Ausstellungsberechtigte für bestehende Gebäude

Soll ein Energiepass für bestehende Gebäude ausgestellt werden, können sich Hauseigentümer an verschiedene Stellen wenden. Unter anderem sind Hochschul- und Fachschulabsolventen für die Ausstellung eines Energiepasses berechtigt, wenn sie die Ausbildung in den Segmenten Hochbau, Architektur und Bauingenieurswesen absolviert haben. Auch Absolventen aus den Bereichen Baumanagement, Gebäudetechnik und Bauphysik dürfen nach der EnEV einen Energiepass ausstellen. Zudem dürfen alle Handwerksmeister einen Energieausweis ausstellen, wenn der Schwerpunkt der Tätigkeiten auf dem Bauhandwerk oder dem Heizungsbau liegt. Gleiches gilt für Handwerksmeister aus dem Schornsteinfegerwesen. Handwerker, die nicht über einen Meistertitel verfügen, dürfen ausschließlich dann einen Energiepass ausstellen, wenn sie dazu berechtigt sind, die eigene Arbeit selbstständig auszuführen. Staatlich geprüfte oder anerkannte Techniker sind ebenso ausstellungsberechtigt. Jedoch dürfen in Deutschland ausschließlich Techniker des Hochbaus, des Bauingenieurswesens und der Gebäudetechnik einen Energieausweis ausstellen.

Ausstellungsberechtigte bei Nichtwohngebäuden

Ausschließlich Hochschulabsolventen aus den genannten Bereichen dürfen für Nichtwohngebäude einen Energiepass ausstellen. Der Energiepass darf des Weiteren von allen Personen ausgestellt werden, die am 25.04.2007 eine abgeschlossene Ausbildung im Fachhandel für Baustoffe vorweisen konnten. Gleiches gilt für abgeschlossene Ausbildungen in der Baustoffindustrie. Ausstellungsberechtigte sind alle Personen, die erfolgreich eine Weiterbildung zum Energiefachberater bewältigt haben. Allerdings müssen auch sie die Tätigkeit beziehungsweise Weiterbildung im Baustoff-Fachhandel oder der Baustoffindustrie nachweisen können. Auch sie dürfen ausschließlich für bestehende Gebäude einen Energiepass ausstellen. Hauseigentümer können sich bei dem Bafa, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, über einen entsprechenden Energieberater erkundigen. Hierfür stellt das Amt eine Liste mit allen zugelassenen Energieberatern zur Verfügung. Des Weiteren sollte auf das in Deutschland vorhandene Gütesiegel geachtet werden, das durch die dena ausgestellt wird.

 

 

Hier finden Sie eine Übersicht der im Energiepass-Ratgeber behandelten Themen:

1. Energiepass Ratgeber – Einleitung
2. Wer benötigt einen Energiepass?
Sie sind hier: 3. Wer stellt den Energiepass aus?
4. Was kostet ein Energiepass?
5. Was kann man aus dem Energiepass lesen?
6. Der bedarfs- oder verbauchsorientiere Energiepass

Für wen ist der Energiepass vorgeschrieben?

Durch den Energiepass werden Gebäude verschiedenster Art energetisch bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand der Regelungen, die in der Energieeinsparverordnung festgehalten sind. Deutschlandweit sind die Regelungen der EnEV gültig und wandeln die bestehenden EG-Richtlinien in nationales, deutsches Recht um. Heute kann zwischen zwei Formen des Energiepasses unterschieden werden.

Wer benötigt keinen Energiepass?

Hauseigentümer, die das eigene Heim weder verkaufen noch vermieten möchten, benötigen nach deutschem Recht keinen Energiepass. Gleiches gilt, wenn am Eigenheim keine Modernisierungen vorgesehen sind. Auch wenn ein Energiepass bei diesen Immobilienbesitzern nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, müssen alle Nachrüstverpflichtungen eingehalten werden. Diese werden durch § 10 EnEV 2009 geregelt und sind für alle Hauseigentümer der Bundesrepublik Deutschland bindend.

Hingegen muss ein Energiepass auf Verlangen vorgezeigt werden, wenn ein Eigentümer ein Gebäude verkaufen möchte oder es zu einer Neuvermietung kommen soll. Ebenso ist die Vorlage des Energieausweises auf Verlangen bindend, wenn ein Gebäude verpachtet werden soll. Des Weiteren muss beim Leasing von Gebäuden ein Energiepass auf Wunsch des Käufers gezeigt und ausgehändigt werden. Von diesen Regelungen sind ausschließlich Gebäude ausgeschlossen, die unter Denkmalschutz stehen.

Für wen ist der Energiepass Pflicht?

Nach der EnEV 2009 muss ein bedarfsorientierter Energiepass ausgestellt werden, wenn es zum Neubau von Gebäuden kommt. Auch bei Änderungen oder Erweiterungen aller Art ist der Energieausweis in Deutschland Pflicht. Seit dem 1. Juli 2008 müssen Hausverkäufer, deren Gebäude bis 1965 errichtet wurde, einen Energieausweis vorlegen. Dies gilt nicht nur beim Hausverkauf, sondern auch bei der Vermietung von Wohneinheiten oder kompletten Gebäuden. Alle Gebäude, die nach 1965 errichtet wurden, müssen seit 1. Januar 2009 mit einem Energiepass ausgestattet sein, der vom Verkäufer oder Vermieter auf Wunsch vorgelegt werden muss. Wird durch den Immobilienbesitzer kein vollständiger und ebenso korrekter Energiepass vorgelegt, muss mit hohen Bußgeldern gerechnet werden. Die EnEV sieht hierfür Bußgelder von bis zu 15.000 Euro vor. Hauseigentümer müssen den Energiepass spätestens auf Verlangen des potenziellen Käufers oder Mieters vorlegen. Heute können für bestehende Gebäude sowohl verbrauchs- als auch bedarfsorientierte Energiepässe ausgestellt werden.

 

 

Hier finden Sie eine Übersicht der im Energiepass-Ratgeber behandelten Themen:

1. Energiepass Ratgeber – Einleitung
Sie sind hier: 2. Wer benötigt einen Energiepass?
3. Wer stellt den Energiepass aus?
4. Was kostet ein Energiepass?
5. Was kann man aus dem Energiepass lesen?
6. Der bedarfs- oder verbauchsorientiere Energiepass

In Immobilien investieren

Wenn sie in Immobilien investieren wollen, sollten sie immer auf den Zustand des Hauses schaün. Je nachdem ob die Immobilie gut oder schelcht erhalten ist, enstehenden teilweise viele Arbeiten um den Marktwert des Hauses zu steigern. Sie sollten dabei nur Häuser ins Auge faßen, bei denen nur kleinere Renovierungen notwendig, wie zum Beispiel neü Fußböden oder neü Anstriche nötig sind. Solche Arbeiten sind schnell durchzuführen und erhöhen den Wert der Immobilie.

Wenn Sie handwerklich begabt sind und größere Reperaturen selber durchführen können, können sie mit einem Haus als Investition viel Geld sparen oder verdienen. Wenn sie die Reperaturen von einer Person oder Firmaübernehmen laßen, sollten sie darauf achten, daß diese qualifiziert ist und einen angemeßenen Preis hat. Sollte der Preis zu hoch sein lohnt sich die Investition nicht mehr, und Sie machen beim Weiterverkauf keinen Gewinn mehr.

Mit der zeit werden sie lernen zu erkennen, welche Häuser mit nur wenig Arbeit schnell viel an Wert gewinnen können. Größere Renovierungen sind hier natürlich absolut fehl am Platz. Mit zunehmenden Verhandlungsgeschickt werden Sie zudem niedirge Kaufpreise erreichen, was Ihnen mehr Spielraum für die Reperaturen gibt.

Wenn Sie die Immoblilie dann so weit habe, daß Sie sie weiterverkaufen wollen, haben wir weitere Tipps für sie, wie Sie Ihre Invetition möglichst schnell zu Geld machen. Hier gibts Tipps, wie Sie möglichst schnell ein Haus verkaufen. Schnelle Verkäufe und hohe Preise erzielen Sie zudem bei folgendem Anbieter:

Die wichtigsten Punkte nochmal zusammengefaßt:

  • Günstige Immobilien finden, die schnell und einfach im Marktwert zu erhöhen sind eignen sich am besten.
  • Investitionen in Immobilien lohnen sich besonders dann, wenn man handwerkliches Geschick mitbringt.
  • Es bedarf einiger zeit und übung, dann kann man mit solchen Investitionen sehr vield Geld verdienen.
  • Sie brauchen einen guten Absatzmarkt. Nur Immobilien die sich wieder verkaufen laßen bringen Gewinn. Hier gibts Ratschläge zum Verkauf.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Geldanlage in Immobilien.

Immobilien kaufen

Folglich haben wir für den Kauf von Immobilien einige Tipps zusammengestellt, mit denen man beim dem Kauf einer Immobilie viel Geld sparen kann, und gleichzeitig noch ein schönes Eigenheim zu günsitgen Preisen findet.

Der Kauf von einem Haus ist eine große Investition, die man sich genau überlegen sollte. auf der einen Seite sollte man sich sicher sein, das man sich die Immobilie auch leisten kann, auf der anderen Seite mus einem dieses Haus auch gefallen, da man danach längerfristig an dieses gebunden ist.

Immobilien in Ihrer Nähe finden Sie in unserer Immobiliensuche.

Bei der Auswahl der Immobilie sollte man inbesonders darauf achten, das es Möglichkeiten gibt viel Geld zu sparen:

Man kann sich durchaus ein Haus kaufen, das nicht im allerbsten Zustand ist. Solange die auftretenden Mängel nicht allzu gravierend sind kann man sie mit ein wenig handwerklichem Geschick sehr schnell ausbesern und sich somit einen kleineren Kaufpreis sichern.

Wenn Sie sich die Finanzierung nicht direkt leisten können, gibt es einige Möglichkeiten dennoch an ein neüs haus zukommen.

Um die geeignete Onlineplattform zum Immobilien kaufen zu finden haben wir großen deutschen Portale genauer unter die Lupe genommen. Das Ergbniss finden Sie im großen Immobilienportal Vergleich.

 

Besonders La Palma Immobilien sind momentan besonders gefragt und steigen im Preis. Ebenfalls gefragt sind folgende Angebote: Mietwohnungen Wien

Immobilien verkaufen

Planen Sie Ihre Immobilien zu verkaufen, oder planen Sie ein neues Haus zu kaufen, und das alte vorher zu verkaufen? Es gibt einige Tipps um schnell einen Käufer für ihre Immobilie zu finden zu finden. Sie sollten ihr Augenmerk auf die Aspekte legen, die Sie beim Immobilienkauf für wichtig erachten. Der Preis ist natürlich das wichtigste Kriterium.

In den Preis mit einzubringen sind die Qualitäten Ihres Hauses. Die Qualitäten sind Schönheit, Funktionalität, Behaglichkeit, etc. Jetzt aber das Wichtigste, stellen sie sich vor sie wollen ein Haus kaufen, was für ein Haus würden sie kaufen?

Mit den folgende Tipps werden sie Ihre Immobilien schnell verkaufen:

  • Machen Sie sich mit dem Marktwert des Hauses vertraut, und setzen sie zu Anfang einen kleinen Preis.
  • Die Lage Ihres Hauses spielt eine gewichtige Rolle beim Marktwert. Liegt Ihr Haus in einer angenehmen Wohngegend, wählen sie ruhig einen höhren Preis.
  • Bewerben sie Ihre Immobilie um den Verkauf anzutrieben. Schalten sie eine Anzeige in eine lokale Zeitung oder machen Sie Werbung im Internet.
  • Stellen sie ein Schild in ihrem Vorgarten auf, auf dem deutlich wird, daß das Haus zu verkaufen ist.
  • Mit ordentlichen Präsentationen Ihres Hauses in der Werbung und den Vorstellungen können höhere Preise erzielt werden.
  • Kein Haus ist perfekt, erklären Sie dem Käufer auch die negativen Aspekte des Hauses. Sie werden ihre Immobilie trotzdem verkaufen.
  • Sorgen sie für einen perfekten ersten Eindruck. ein ordentlicher Garten, ein aufgeräumtes Haus und ein gepflegtes äußeres sind ein Muß.
  • Die Kauflaune wird zusätzlich die eine angenehme Atmosphäre gestärkt. Schalten sie Heizung oder Klimaanlaga an und sorgen sie vorher für frische Luft.
  • Vegwewißern Sie sich über die Steürpreise Ihres Hauses. Fragen Sie Ihren Steürberater.
  • Vergewißern Sie sich, daß sie über die wichtigen Vertragsdetails Bescheid wißen.
  • Überlegen Sie sich eine erfolgsversprechende Verhandlungßtrategie.
  • Wenn sie für den Verkauf Ihrer Immobilie einen Markler anstellen wollen, vergewißern Sie sich daß er seriös ist.
  • Nutzen Sie die Ratschläge Ihres Immobilienmarklers. Er weiß meistens was er tut.
  • Laßen sie das Vertragsformular am besten von einem Anwalt erstellen, damit es zu keinen Problemen kommt.
  • Machen Sie zur Bewerbung Ihres Hauses Fotos von den schönen Gesichtern der Immobilien. Immobilien verkaufen sich so am besten.

Wenn Sie diese Tipps verfolgen, wird einem erfolgreichem Verkauf der Immobilie nicht mehr viel im Wege stehen.

Eine feuchte Wohnung – Das Horrorszenario

Die Beschwerden häufen sich. Immer mehr Wohnungen und Immobilien in Deutschland haben feuchte Wände, Decken oder Böden. Sowohl für Mieter, als auch für Eigentümer ein absoluter Horror. Eine feuchte Wohnung kostet neben unzähligen schlaflosen Nächten natürlich auch jede Menge Geld. In der Bundesrepublik Deutschland klagen mittlerweile mehr als 14% der Bevölkerung über genau solche Probleme, und die Zahlen steigen – rapide. Sogar im europweiten Vergleich liegt die Hightech-Nation Deutschland damit ganz weit oben. Hier eine kleine Übersicht weiterer EU-Mitglieder:

  • Malta – 6,8 Prozent
  • Finnland – 4,4 Prozent
  • Schweden – 8 Prozent

Die Spitzenreiter liegen jedoch im osteuropäischem Bereich. In Ungarn, Bulagrien und Slowenien sind mehr als 30 Prozent der Wohnung feucht.

Ursache Nummer 1: Gravierende Fehler beim Bau

Fehler beim Bau des feuchten Objekts sind nicht nur die häufigste Ursache, sondern auch nahezu die Einzige. Egal ob ein undichtes Dach, ein schlecht eingebautes Fenster oder kleine Mängel an der Hausfasade – Selbst die kleinsten Ungenauigkeiten können zur feuchten Wohnung führen. Daher vor dem Bau lieber genau schauen, wem man die Arbeit überlässt.

Was machen wenn die Wohnung feucht ist?

Nachdem die Feuchte in Wohnung oder Wand festgestellt worden ist, ist schnelles Handeln gefragt. Je eher die Mängel behoben sind, desto kleiner lässt der Schaden sich beheben. Beste Vorrausetzungen gibt es, wenn noch kein Schimmel zu sehen ist. Lokalisieren Sie die Ursache und bessern Sie diese aus. Oft sind es Kleinigkeiten wie
Fenster oder Türen durch die das Wasser zieht. Teilweise ist der Grund nur schwer ersichtbar. Undicht Stellen unter der Terasse oder unter dem Blumenbeet sind natürlich sehr schlecht einsehbar – Aber im Ernstfall hilft nichts.

Wenn der Schimmel schon da ist..

Ist der Schimmel dann allerdings erstmal da, wird die Sache komplizierter. Mittlerweile gibt es ein relativ großes Angebot an Anti-Schimmel-Mitteln. Mit diesen Produkten lässt sich Schimmel relativ gut und auch einigermaßen preiswert behandeln. Nachdem die Mittel einige Tage eingezogen sind die Wand neu tapizieren und natürlich auch neu streichen. Wird die alte Stelle wieder freuch, so sollten Sie sich an einen Fachmann wenden.

Geldanlage Immobilien – Zukunftssicher?

Die aktuell turbolenten Zeiten sorgen nicht nur an der Börse für Unsicherheiten. Auch andere Segmenet, wie zum Beispiel der Immobilienmarkt sind von den aktuellen geschehnissen betroffen und reagieren nervös. So lassen sich Immobilien momentan aufgrund der Suche nach einer sicherern Geldanlage fast von alleine verkaufen.

Nicht erst seit der Finanzkrise 2008 sind Immobilien und Wohnung als Geldanlage aus der Sicht von Anlegern gestiegen. Hierbei sind vor allem Wohnimmobilien interessant, die zudem noch Einnahmen aus Mieteinkünften erzielen. Oft lässt sich hier das Geld nicht nur sicher anlegen, sondern zudem auch noch profitable vermehren. Profitieren kann man hier vor allem durch die niedrigen Zinsen, die nach der Immobilienkrise 2006 gesetzt wurden und heute immer noch aktiv sind. Wie erfolgreich diese Art der Geldanlage ist, zeigen diverse Studien. So sind die Werte der gekauften Immobilien im letzten Jahr durchschnittlich um mehr als 20% gestiegen – Und das nicht nur durch die steigende Nachfrage begründet. Besonders gefragt sind momentan Villen in Deutschland.

Auch das führende Immobilienportal ImmobilienScout24 bestätigt diesen Trend. Nach Angeben des Unternehmens sind sowohl die Preise für ältere Immobilien, als auch die für neubauten in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Neue Bauten haben demnach etwa 4,2 Prozent an Preis zugenommen,  ältere etwa 2%.

Dass auch bei der Geldanlage Immobilien keine hundertprozentige Sicherheit gegeben ist sollte aber spätestens seit der Immobilienkrise 2006 in Amerika deutlich geworden sein. Hier haben die Immobilien innerhalb weniger Wochen fast 50%  an Wert verloren.