Was es beim Anlegen einer Rasenfläche zu beachten gibt

Wer einen oder ein anderes freies Grundstück zu seiner Verfügung hat, der wird sich überlegen wollen, wie er es gerne nutzen möchte. Sicherlich werden viele darüber nachdenken, ob sie Blumen, Sträucher oder Stauden anpflanzen wollen. Andere mögen sich gerne einen Nutzgarten einrichten und wollen hauptsächlich Essbares wie Salat, Gemüse, Beeren, Obstbäume und Kräuter pflanzen. Ein anderer denkt vielleicht sogar über eine Tierhaltung auf dem Grundstück nach. Alle diese Möglichkeiten bedeuten aber, dass man sich umfangreiche Gedanken für die Gestaltung machen muss und sich sicherlich darüber einige Informationen und Tipps dazu einholen sollte.

Für sehr viele Menschen wird bei der Gestaltung des Gartengrundstücks eine wichtig sein. Hier könnte man meinen, dass man da nicht allzu viel beachten bräuchte. Aber so ist es nicht. Denn mit nur einfach irgendeinen Grassamen ausstreuen ist es dann noch nicht getan. Schnell kann die Enttäuschung über das Resultat da groß sein. Wer hierzu eine weiterführende Beratung sucht, kann sich hier bei Rasensamen-kaufen.de gut dabei helfen und informieren lassen. Denn zu den unterschiedlichen Rasensorten muss man auch noch wissen, wie viel Rasensaat man benötigt, welcher sich bei trockenen Böden am besten eignet oder was man am Besten bei einem schattigen Garten macht.

Welche Unterschiede beim Rasen gibt es?

Ja, es gibt durchaus Unterschiede beim Rasen. Wenn man Rasensamen kauft, erhält man immer eine Mischung von verschiedenen Gräsern. Diese unterschiedlichen Mischungen sorgen später dafür, dass jeder Rasentyp seine besonderen Eigenschaften auch erhält. Jetzt wird es noch deutlicher, dass man also vor dem Kauf sich im Klaren sein muss, wofür der Rasen später einmal vorwiegend genutzt werden soll. Auch sollte sich jeder darüber im Klaren sein, wie viel Pflegeaufwand er gewillt ist zu betreiben.

Eine Übersicht zu den möglichen Rasen-Typen kann bei der Entscheidung vielleicht hilfreich sein:

  • Wie es der Name selber schon sagt, dient dieser Rasen mehr zur Zierde oder zur Repräsentation. Daher sollte er nicht im Garten dafür verwendet werden, um beispielsweise Gartenmöbel darauf zu stellen oder Kinder und Hunde darauf spielen und toben zu lassen. Der Grund ist der, dass die einzelnen Gräser sehr feinblättrig und deswegen auch empfindlich sind. Zusätzlich benötigt dieser Rasen einen sehr hohen Pflegeaufwand und auch einen speziellen Dünger. Rein optisch gesehen ist diese Sorte allerdings ein absoluter Hingucker.

  • Der Gebrauchsrasen wird auch gerne Spielrasen genannt. Diese Sorte wird wohl am häufigsten verwendet. Damit dieser auch besonders gut beansprucht werden kann, besteht hier die Rasenmischung aus strapazierfähigen Gräsersorten wie Weidelgras, Rotschwingel und Wiesenrispe. Diese sind besonders trittfest. Der Pflegeaufwand ist hier im mittleren Bereich anzusiedeln. Wer regelmäßig vertikutiert, kann Unkrautwachstum verhindern. Diese Rasenart ist widerstandsfähig und auch recht unanfällig für Rasenkrankheiten.

  • Der Strapazierrasen wird vorwiegend auf Spielflächen und Sportplätzen bevorzugt. Das liegt daran, dass er besonders robust und strapazierfähig ist. Man könnte ihn aber auch im heimischen Garten verwenden. Gerade dann, wenn man vielleicht mehrere Hunde hält oder die Kinder dort auch beispielsweise Fußball spielen können sollen. Auch eignet er sich, wenn man damit den Untergrund für eine Auffahrt schaffen will.

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