Wasserbetten – Was ist zu beachten und welche Arten gibt es?

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Bett mit Lattenrost und Matratze ist ein  nicht nur deutliche schwerer, sondern bedarf auch einer besonderen Planung vor dem Kauf, damit der Aufbau und natürlich das Schlafen bequem ausfällt. Mit ein paar kleinen Tipps ist aber auch der Kauf eines Wasserbetts machbar.

Unbedingt: Probeliegen vor Ort

Beim Kauf ist dieser Punkt eigentlich am wichtigsten. Bevor ein Bett gekauft wird, sollte man sich unbedingt einmal drauflegen und vom Fachmann beraten lassen. Bei dem riesigen Angebot an verschiedenen Modellen sollte man auf einen Schnellkauf verzichten. Außerdem kann man bei der Beratung durch einen Fachmann noch ungekannte Liegeprobleme ausgleichen, da diese je nach des Wasserbetts unterschiedlich ausfallen können.

Der Härtegrad eines Wasserbetts

Wie bei einer gewöhnlichen Matratze muss man auch beim Kauf eines Wasserbetts auf den Härtegrad achten. Dieser wird bei einem Wasserbett durch den Beruhigungsgrad und die Nachschwingzeit bestimmt. Das bedeutet: Je höher der Beruhigungsgrad und je niedriger die Nachschwingzeit, desto härter ist das Wasserbett. Welcher Härtegrad für Sie der richtige ist, sollten Sie vor Ort durch ein Probeliegen und die Fachberatung herausfinden.

Die verschiedenen Arten der Wasserbetten

Welche Arten von Wasserbetten gibt es? Eine Frage die sich viele Interessenten stellen.Bei Wasserbetten gibt es im Grunde zwei verschiedene Arten, die gebaut werden oder wurden. Zum einen gab es einige Zeit lang das sogenannte Hardside Wasserbett, dessen Aufbau aus einem besonders starken Gestell aus Holz oder Aluminium besteht, das auf einer Bodenplatte ruht und mit Gewichtsverteilern ausgestattet wurde. Diese Variante ist aber mittlerweile veraltet und die modernen Wasserbetten sind sogenannte Softside Wasserbetten.

Diese Art des Wasserbetts besteht aus mehreren Kammern und einem äußeren Rahmen aus weichem Material wie beispielsweise Schaumstoff. Dieser Rahmen besteht jedoch nicht aus Wasser, wodurch das Bett leichter wird und ohne einen massiven Rahmen wie ein Hardside Wasserbett auskommt. Der Nachteil: Durch das fehlende Wasser im Rahmen ist auch die Wasserliegefläche selbst geringer. Eine fachgerechte Beratung ist hier das A und O. Besonders bei einem Wasserbetten-Shop aus Paderborn haben wir besonders gute Erfahrungen gemacht.

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Ein Kommentar zu “Wasserbetten – Was ist zu beachten und welche Arten gibt es?

  1. Mittlerweile gibt es so viele gute Betten, denn man muss tatsächlich Monaten suchen und ausprobieren, bis man sich entscheiden kann. Ich habe 4 Monaten dafür gebraucht.

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