Zwangsversteigerungen

Zwangsversteigerungen sind das Resultat von unerwarteten finanziellen Engpässen. In deren Folge müssen die Gläubiger mit dem Erlös aus der Versteigerung von dem Haus oder der Eigentumswohnung des Schuldners Vorlieb nehmen. Das führt beim einen zum Ende eines Prozesses, bei demjenigen der auf den Zwangsversteigerungen am meisten bietet, führt es aber in erster Linie zu einem Neuanfang. Und das Beste ist: das Ganze passiert äußerst günstig und ohne großen Aufwand. Sie haben also zwei Seiten diese Zwangsversteigerungen, aber vor allem ist es eine Aktion die wir näher beleuchten wollen, da sie alles andere als alltäglich ist. Bei diesen Zwangsversteigerungen findet in der Regel eine offene Auktion statt, zu der jeder gehen kann. Das wiederum bedeutet, dass wirklich jeder ein günstiges Angebot in einer der beiden Phasen finden kann.

Zwangsversteigerungen sind in zwei Runden aufgeteilt:

Erste Runde: In der ersten Runde wird ein Schätzpreis für den Start der Zwangsversteigerungen festgesetzt, der sich an dem notariell ermittelten Marktpreis ermittelt. Diese professionelle Meinung wird im Vorfeld eingeholt, um das Objekt nicht unter Wert verkaufen zu müssen.

Zweite Runde:  Beim zweiten Termin wird das Limit aufgehoben, nachdem in der ersten Runde keine Gebote für die Immobilie eingegangen sind. Dabei ist dann die Möglichkeit noch größer, einen günstigen Preis zu erzielen.

In ganz Deutschland lassen sich so über Zwangsversteigerungen für wenig Geld Objekte erstehen, die beim schnellen Start in die eigene Unabhängigkeit helfen. Und wem diese Verlockung zusagt, der kann sich in den von uns angegebenen Städten informieren oder aber über die Suchleiste zum Erfolg finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.